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Dez. 2011 Buchempfehlung

Anisha Mörtl
Lotostochter - Ich bin ein gestohlenes Kind


buchtitel
(Foto: südwest Verlag)

Ein adoptiertes indisches Mädchen auf der Suche nach seiner leiblichen Mutter

Anisha – elf Monate ist das indische Mädchen alt, als es von einem deutschen Ehepaar adoptiert wird. 13 Jahre später, zerrissen zwischen ihrer indischen Herkunft und ihrem Leben in Deutschland, begibt sich Anisha auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter. In Indien trifft sie auf ein korruptes System: ein katholisches Waisenhaus, geleitet von einer Nonne, die Anishas Mutter das Baby entriss und es ohne deren Einverständnis den westlichen Adoptiveltern übergab. Trotz großer Widerstände findet Anisha ihre Mutter wieder: Fatima, eine arme Frau, Analphabetin, die sich gegen die Ordensfrau nicht wehren konnte. Anisha ist heute eine starke junge Frau. Offen spricht sie über ihr bewegendes Schicksal und regt an, das Thema Adoption kritisch zu hinterfragen. Die unglaubliche Geschichte von Anisha und Fatima, von Kinderhandel und Korruption, von Mutterliebe, Sehnsucht nach Heimat und unendlicher Einsamkeit.
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TAZ 15.05.2010:
Der verlorene Sohn  
Dieser Artikel wurde am 4.11.2011 mit dem Medienpreis ausgezeichnet.
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Der Falter, Stadtzeitung Wien (Austria) 08.01.08:
Die verlorene Tochter 

Autor: Florian Klenk www.florianklenk.com
Textübernahme vom Autor persönlich gestattet.
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Der Spiegel 21.05.01:
Ware Kind   
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Süddeutsche Zeitung 21.08.00:
Kinderkriegen in vier Tagen   
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Kölnische Rundschau 04.09.00:
Wenn Waisen ihre Mütter suchen  
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Stern 09.01.99:
Mutter Teresas herzlose Schwester   
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